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Vitamin C

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist eines der bekanntesten Vitamine. Es ein wichtiger Stoff für den Kollagenaufbau, zahlreiche Vorgänge im Körper und ein hervorragendes Antioxidans. Es ist jedoch ein sehr instabiler Stoff und geht leicht in unseren Nahrungsmitteln verloren.

Auch in Kosmetikprodukten ist es aufgrund seiner zellschützenden und perfektionierenden Wirkung ein interessanter Wirkstoff für Anti-Aging, Hautaufhellung und für unreine Haut. Hier spielen jedoch „Vitamin-C-Ester“ eine Rolle welche es erst möglich machen der Haut Vitamin C zur Verfügung zu stellen.

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Was ist Vitamin C?

Der chemisch richtige Name für Vitamin C lautet „L-Ascorbinsäure“. Es handelt sich um eine farblose, wasserlösliche, kristalline Substanz, die man optisch durchaus mit Zucker verwechseln könnte. Sie schmeckt jedoch tatsächlich, wie andere Säuren, sauer. Der Name leitet sich ab von „Anti-Skorbut-Säure“, da die Krankheit Skorbut bei einem ernsten Vitamin C Mangel auftritt. Dies war früher oft der Fall bei Seefahrern die lange ohne frisches, Obst, oder Gemüse auskommen mussten. Als der Zusammenhang klar wurde, nahmen die Seefahrer Zitrusfrüchte, oder Sauerkraut mit auf Reisen.

Vitamin C kommt natürlich in vielen Obst- und Gemüsearten vor. Es kann aber industriell auch aus (Glukose) Traubenzucker hergestellt, oder biotechnologisch, mittels Bakterien, hergestellt werden. Als Vitamin ist es für den menschlischen Körper essenziell. Das bedeutet, dass unser Körper es nicht selbst herstellen kann und wir es über unsere Nahrung zuführen müssen. Die meisten Tiere, auch Katzen und Hunde können es selbst herstellen und sind nicht auf die Aufnahme aus der Nahrung angewiesen. Für Affen und Meerschweinchen ist Vitamin C, wie für uns Menschen, übrigens auch essenziell.

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Sie ist bekannt als Anti-Aging Gesichts-Pflege gegen trockene Haut, Falten, Fältchen, Augenringe und Altersflecken.

Wie wirkt Vitamin C im Körper?

Vitamin C ist an vielen Prozessen im Körper beteiligt und wichtig für unser Immunsystem. Es ist wichtig für die Synthese (Produktion) und Aufrechterhaltung von Kollagen im Körper. Aber auch bei der Bildung anderer Proteine ist Vitamin C beteiligt. Kollagen kommt nicht nur in der Haut vor, sondern ist in fast allen Organen und vor allem im Bindegewebe vorhanden. Auch bei der Synthese von bestimmten Aminosäuren, Hormonen und Steroiden (Stresshormone) spielt Vitamin C eine entscheidende Rolle und ist somit indirekt für zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Körper wichtig. Weiter begünstigt es die Eisenaufnahme im Dünndarm und wird damit oft in Zusammenhang mit dem Energiehaushalt gebracht, aber auch bei der Fettverbrennung und für die Cholesterinumwandlung wird Vitamin C vom Körper benötigt.

Eine der bekanntesten Funktionen ist jedoch die als Radikalfänger. Vitamin C wirkt stark antioxidativ und ist wichtig, um unsere Zellen vor Oxidation zu schützen. Vitamin C ist, wie erwähnt, wasserlöslich und wirkt somit auch nur im wässrigen Milieu – anders als zB. Vitamin E, welches ein fettlösliches Antioxidans ist. Vitamin C ist aus diesem Grund auch schwer überzudosieren da wasserlösliche Substanzen leicht über den Urin ausgeschieden werden können. Die Empfehlungen zur täglichen Zufuhr an Vitamin C gehen recht stark auseinander. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt 100 mg pro Tag für gesunde Erwachsene. Studien mit Säugetieren deren Körper selbst Vitamin C synthetisieren kann, haben jedoch ergeben dass diese, im Verhältnis, ein vielfaches dieser Menge produzieren. Es wird somit diskutiert ob der tatsächliche Bedarf eines Menschen auch darüber liegt.

Eine Ausreichende Versorgung des Körpers mit Vitamin C wirkt sich also positiv aus auf:

  • Immunsystem
  • Kollagensynthese (Bindegewege und Haut)
  • Energiehaushalt
  • Hormonproduktion
  • Eisenaufnahme
  • Cholesterinspiegel
  • Fettverbrennung
  • Zellschutz
  • Stimmung und Psyche 

Ein Mangel an Vitamin kann sich unter anderem äußern an:

  • Energiemangel
  • Niedergeschlagenheit
  • Bindegewebsschwäche
  • Immunschwäche
  • Schlechte Stimmung
  • Zahnfleischbluten
Vitamin C Performance Serum

Das Vitamin C Performance-Serum enthält einen revolutionären, hochdosierten Wirkstoffkomplex, der reife, trockene Haut und Mischhaut ideal mit Feuchtigkeit versorgt und Sie jünger und frischer aussehen lässt. Aufgrund der guten Verträglichkeit eignet es sich ausgezeichnet als micro-needling Serum.

Wie kann man Vitamin C zuführen?

Als besonders reich an natürlichem Vitamin C gelten seit jeher Zitrusfrüchte. Interessanterweise enthält Kohlgemüse – allen voran Grünkohl und Rosenkohl (Kohlsprossen) aber mehr als Zitrusfrüchte. Auch Paprikaschoten enthalten noch ca. doppelt soviel des Allroundvitamins wie Orangen. Beim Obst seien noch Kiwis und Erdbeeren besonders zu erwähnen und im Reich der Kräuter findet man es vor allem in Brennnesseln und Petersilie.

Jedoch ist Vitamin C nicht besonders hitzestabil und kann bei der Zubereitung verloren gehen. Auch kann es aufgrund der guten Wasserlöslichkeit leicht „ausgewaschen“ werden. Es empfiehlt sich also Gemüse eher nur kurz zu erhitzen, oder zu dünsten. Langes Einweichen, oder Kochen kann einen erheblichen Teil des Vitamins zerstören, oder entfernen.

Ein weiterer Faktor, der dem natürlichen Vitamin-C Gehalt unserer Lebensmittel massiv zusetzt, ist Zeit. Bis Früchte, oder Gemüse auf unseren Tellern landen haben sie oft lange Transportwege und Lagerzeiten hinter sich – oft werden sie gar unreif geerntet. Da kann der praktische Gehalt bestimmter Nährstoffe schonmal weit unter die Hälfte des ursprünglichen fallen. Insofern sollten, auch aus diesem Grund – regionale und saisonale Lebensmittel vermehrt auf dem Speiseplan stehen. Aber selbst hier lassen sich Lagerzeiten oft auch nicht vermeiden und eine zusätzliche Ergänzung von Nährstoffen – allen voran Vitamin C – kann dieses Defizit ausgleichen.

Unter bestimmten Umständen kann es auch zu einem erhöhten Bedarf an Vitamin C kommen. Zb während einer Schwangerschaft oder während der Stillzeit. Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann sich negativ auf den Vitamin-C-Spiegel auswirken. Vor allem aber die Auswirkung von oxidativem Stress (Rauchen, Leistungssport), oder die Asuwirkung erhöhter Stresssituationen (körperlich und psychisch) kosten den Körper viel Vitamin C um freie Radikale zu neutralisieren. Hier sollte man auf jeden Fall, durch eine zusätzliche Einnahme von Vitamin C, den eigenen Körper unterstützen.

Vitamin C in der Hautpflege

Seit Jahren erfreut sich Vitamin C aufgrund seiner vielseitigen positiven Wirkungen auch in der Hautpflege besonderer Beliebtheit aufgrund folgender Eigenschaften:

  • Wirkt als Radikalfänger (Antioxidans)
  • Unterstützt die Haut beim Aufbau von Kollagenfasern (Anti-Falten-Wirkung)
  • Wirkt hautaufhellend (fördert einen ebenmäßigen Teint)
  • Sorgt für eine glattere Hautoberfläche

Da Ascorbinsäure ja tatsächlich auch sauer auf der Haut wirkt hat Vitamin C auch einen leicht peelenden Effekt. Dieser ist jedoch nicht so ausgeprägt wie zB bei Fruchtsäuren und hängt auch vom pH-Wert des Kosmetikproduktes ab. Aufgrund der hohen chemischen Instabilität von Ascorbinsäure, kann diese überlicherweise aber nicht so einfach in der Kosmetik eingesetzt werden. Löst man Ascorbinsäure in Wasser auf nimmt der Gehalt schon nach einigen Tagen stark ab. Würde also ein Kosmetikhersteller reine Ascorbinsäure in seinem Produkt verwenden, würde diese beim Kunden vermutlich gar nicht mehr ankommen und man hätte ein Vitamin C freies Produkt.

Um dennoch die positiven Eigenschaften dieses Wirkstoffes nutzen zu können muss dieses Problem also gelöst werden. Dies ist möglich indem man das Molekül der Ascorbinsäure an ein anderes hängt (zB. an eine Fettsäure, oder an Glukose) und so ein neues, stabiles Molekül, mit neuen Eigenschaften kreiert – einen sogenannten „Ascorbinsäure-Ester“. Dieser bleibt in der Flasche relativ stabil und erst auf der Haut wird er in seine Einzelkomponenten aufgespalten und die aktive Ascorbinsäure wird wieder frei und kann ihre Wirkung entfalten.

Nur die reine Ascorbinsäure hat eine Wirkung auf die Haut. Die Ester unterscheiden sich in Ihren Eigenschaften und ihrer Qualität in:

  • Stabilität (wie gut bleibt das Vtiamin C in der Flasche erhalten)
  • Aktivgehalt (wieviel Ascorbinsäure enthält der Ester)
  • Bioverfügbarkeit (wie gut kann der Ester auf der Haut gespalten werden)
  • Löslichkeit (ist der Ester wasser- oder fettlöslich).

Bei der Auflistung der Inhaltsstoffe auf Kosmetikprodukten findet man unter anderem folgende Bezeichungen die für Vitamin-C-Ester stehen:  

  • Ascorbyl palmitate (fettlöslich)      
  • Ascorbyl tetraisopalmitate (fettlöslich)
  • Ascorbyl glucoside(wasserlöslich)
  • 3-O-Ethyl ascorbic acid (fett- und wasserlöslich)       
  • Magnesium ascorbyl phosphate (wasserlöslich)

Ein weiterer Vorteil der Vitamin-C-Ester ist, dass sie nach und nach auf der Haut aufgespalten werden und auf diese Weise stetig den Wirkstoff abgeben. Das hat eine Langzeitwirkung zufolge und erhöht auch die Verträglichkeit des Produktes. Da Ascorbinsäure ja, wie erwähnt, sauer wirkt, kann empfindliche Haut schon mal darauf reagieren. Es ist deswegen auch ratsam die Dosis bei Vitamin-C-Produkten langsam zu erhöhen, um die Haut daran zu gewöhnen.

Bestimmte Wirkstoffe wirken hervorragend in Kombination mit Vitamin C und wirken synergistisch. Ein Stoff, der dies vermag, ist Niacin (Vitamin B3). Niacin selbst hat teilweise ähnliche Eigenschaften wie Vitamin C, z.B. die glättende und die leicht hautaufhellende Wirkung. Zusammen wirken diese Vitamine sehr effizient und ergänzen ihr Wirkungsspektrum. Auch die Kombination von Vitamin C mit OPC oder Vitamin E ist sehr sinnvoll, da es sich hier um Antioxidantien handelt, die die Haut vor freien Radikalen und Umwelteinflüssen schützen. 

Ein weiterer Wirkstoff, welcher die Haut ähnlich wie Ascorbinsäure erneuert und perfektioniert ist Retinol (Vitamin A). Der Wirkungsmechanismus dieses Vitamins auf unsere Hautzellen ist jedoch ein anderer. Wendet man beide Aktivstoffe kombiniert an, kann man das Hautbild bedeutend verbessern. Dies ist sowohl interessant im Anti-Aging als auch bei der Behandlung von unreiner Haut.